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  3. Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht.

Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht.

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erbschaftssteuetaxwealthnotwor
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  • AubrietaA Aubrieta

    @AwetTesfaiesus *die Kundigen

    trifft es noch besser würde ich sagen. Je nachdem wie man "schlau" definiert.
    Stiftungsrecht muss man kennen, um sich zu überlegen es zu nutzen, was unabhängig von der kognitiven Kapazität ist.

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    Awet Tesfaiesus, MdB
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    #3

    @Aubrieta Schlau legt eine Intention (z.B. "vermeidung") aber nicht Böswilligkeit (z.B. "gerissen" ) nahe, "intelligent" wäre neutral. oder?

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    • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

      Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht. #taxwealthnotwork

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      Reform: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik von CDU/CSU

      Die SPD will ihre Ideen für eine Reform der Erbschaftsteuer präsentieren, Eckpunkte sind bereits bekannt geworden. Union und Branchenverbände lehnen die Pläne bereits ab.

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      #4

      @AwetTesfaiesus und trotzdem hat (allein) Bayern es Ende 2025 für nötig gehalten, 4 Milliarden(!) Euro eigentlich bereits nach aktueller Gesetzeslage fällige Erbschaftssteuern einfach zu erlassen! Während Geflüchtete, Arbeits- und Obdachlose gegängelt werden!

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      • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

        Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht. #taxwealthnotwork

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        Reform: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik von CDU/CSU

        Die SPD will ihre Ideen für eine Reform der Erbschaftsteuer präsentieren, Eckpunkte sind bereits bekannt geworden. Union und Branchenverbände lehnen die Pläne bereits ab.

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        frlan
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        #5

        @AwetTesfaiesus Schaffen wir jetzt endlich die Familienstiftungen und Co ab? Das wäre super.

        Awet Tesfaiesus, MdBA 1 Reply Last reply
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        • frlanF frlan

          @AwetTesfaiesus Schaffen wir jetzt endlich die Familienstiftungen und Co ab? Das wäre super.

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          #6

          @frlan
          1. Sicher nicht!

          2. So einfach ist es auch nicht. Die Familienstiftung ist kein gutes Modell zum Steuernoptimieren (zumindest nicht die inländische). Überhaupt ist Gesellschaftsrecht kein guter Regulierungsansatz.

          3. Eine Vermögenssteuer auf (inländische) Assets wäre m.E. ein schneller und einfacher Weg.

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          • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

            Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht. #taxwealthnotwork

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            Reform: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik von CDU/CSU

            Die SPD will ihre Ideen für eine Reform der Erbschaftsteuer präsentieren, Eckpunkte sind bereits bekannt geworden. Union und Branchenverbände lehnen die Pläne bereits ab.

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            Tom
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            #7

            @AwetTesfaiesus

            Familieninterne Unternehmensnachfolgen scheitern ja i.d.R. nicht an der Erbschaftsteuer, sondern an schlecht gemanagtem Übergang und mangelnder unternehmerischer Kompetenz der zweiten Generation. Ich durfte / musste das im näheren Umfeld bis zum bitteren Ende in Form der Insolvenz mitverfolgen.

            Spiegel online hat dazu über eine interessante Studie berichtet:
            https://www.spiegel.de/wirtschaft/erbschaftsteuer-oekonomen-bezweifeln-dass-erben-gute-chefs-sind-a-2a862325-27d1-45ab-ae1e-037c9851b9cd?giftToken=f452053f-5076-4c0e-b5d3-af42bb36525a

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            • TomR Tom

              @AwetTesfaiesus

              Familieninterne Unternehmensnachfolgen scheitern ja i.d.R. nicht an der Erbschaftsteuer, sondern an schlecht gemanagtem Übergang und mangelnder unternehmerischer Kompetenz der zweiten Generation. Ich durfte / musste das im näheren Umfeld bis zum bitteren Ende in Form der Insolvenz mitverfolgen.

              Spiegel online hat dazu über eine interessante Studie berichtet:
              https://www.spiegel.de/wirtschaft/erbschaftsteuer-oekonomen-bezweifeln-dass-erben-gute-chefs-sind-a-2a862325-27d1-45ab-ae1e-037c9851b9cd?giftToken=f452053f-5076-4c0e-b5d3-af42bb36525a

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              Giliell
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              #8

              @Real_Tom @AwetTesfaiesus Ich glaube, die Fälle kennen wir alle. Gerade bei Familienbetrieben: die Eltern haben etwas aufgebaut, Kompetenzen erworben und weiter ausgebaut. Was die Kinder davon gesehen haben: das Einkommen. Hinzu kommt ein anderer Aspekt: das Unternehmen wird meist an die Söhne vererbt.

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              • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht. #taxwealthnotwork

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                Reform: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik von CDU/CSU

                Die SPD will ihre Ideen für eine Reform der Erbschaftsteuer präsentieren, Eckpunkte sind bereits bekannt geworden. Union und Branchenverbände lehnen die Pläne bereits ab.

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                wrote on last edited by
                #9

                Eine Anmerkung: bitte beachtet, dass nicht alle Assets gleich sind!

                Wenn jemand ein Schloss am Oberrhein mit umliegenden Weinbergen und eine Kunstsammlung erbt und dann einzieht, Wein macht und sich nach Feierabend an den Werken freut, ist das gesellschaftlich mE kaum ein Problem.

                Wenn jemand 4.000 Wohnungen in selben Wert in Berlin und Hamburg erbt, sehr wohl!

                axel.A UWEndtU 2 Replies Last reply
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                • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                  Eine Anmerkung: bitte beachtet, dass nicht alle Assets gleich sind!

                  Wenn jemand ein Schloss am Oberrhein mit umliegenden Weinbergen und eine Kunstsammlung erbt und dann einzieht, Wein macht und sich nach Feierabend an den Werken freut, ist das gesellschaftlich mE kaum ein Problem.

                  Wenn jemand 4.000 Wohnungen in selben Wert in Berlin und Hamburg erbt, sehr wohl!

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                  axel.
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                  #10

                  @AwetTesfaiesus Es ist in der Tat ein Problem, das derjenige mit den 4000 vermieteten Wohnungen steuerlich sogar besser gestellt (dh aktiv staatlich subventioniert) wird.

                  Awet Tesfaiesus, MdBA 1 Reply Last reply
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                  • axel.A axel.

                    @AwetTesfaiesus Es ist in der Tat ein Problem, das derjenige mit den 4000 vermieteten Wohnungen steuerlich sogar besser gestellt (dh aktiv staatlich subventioniert) wird.

                    Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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                    #11

                    @axeln auch wenn davon 2000 (geplant?) unvermietet bleiben, ist das ein Problem

                    axel.A 1 Reply Last reply
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                    • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                      @axeln auch wenn davon 2000 (geplant?) unvermietet bleiben, ist das ein Problem

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                      axel.
                      wrote on last edited by
                      #12

                      @AwetTesfaiesus Auch das lohnt sich ja nur aus steuerlichen Gründen (Abschreibung). Selbst marktwirtschaftlich ist das ja sonst Blödsinn.

                      1 Reply Last reply
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                      • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                        Eine Anmerkung: bitte beachtet, dass nicht alle Assets gleich sind!

                        Wenn jemand ein Schloss am Oberrhein mit umliegenden Weinbergen und eine Kunstsammlung erbt und dann einzieht, Wein macht und sich nach Feierabend an den Werken freut, ist das gesellschaftlich mE kaum ein Problem.

                        Wenn jemand 4.000 Wohnungen in selben Wert in Berlin und Hamburg erbt, sehr wohl!

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                        #13

                        @AwetTesfaiesus

                        Nur eine Anregung zum Verbessernm

                        Was spricht dagegen, „Vermögenswerte“ statt „Asset“ zu benutzen. Von letzterem Wort weiß mehr als die Hälfte nicht, was es genau sein soll.

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                        • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                          Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht. #taxwealthnotwork

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                          Reform: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik von CDU/CSU

                          Die SPD will ihre Ideen für eine Reform der Erbschaftsteuer präsentieren, Eckpunkte sind bereits bekannt geworden. Union und Branchenverbände lehnen die Pläne bereits ab.

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                          wrote on last edited by
                          #14

                          @AwetTesfaiesus

                          Wer nur die Kontrolle vererbt und nicht den Besitz erbt steuerlich gesehen nicht nennenswertes.

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