Alle schlafen in derselben Dunkelheit.
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Alle schlafen in derselben Dunkelheit. Doch während Eure und meine Hände ruhten und der Geist schwieg und beide nichts erwarben, verrichtete die "Ökonomie" einen magischen Hexentanz für einige.
Denn ganz ohne einen ersten, zweiten oder dritten Job, erwachten Milliardäre nach 7 Stunden und hatten mehr Vermögen erwirtschaftet als ihr, … und Eure Familie, … und Eure Nachbarn erarbeiten werden ... in einem Jahr.
Jede Nacht.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/162320/umfrage/die-reichsten-deutschen/
@AwetTesfaiesus schön dass es auch bei den Grünen Leute gibt, die das kritisch sehen. Bei mir sind wir nämlich noch gefühlt eine Minderheit.
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Während Corona haben Europäische Regierung zwischen 5000 € und 15000 € pro Bürger:in ausgegeben. Wenn ihr jetzt also nicht mindestens um diesen Betrag reicher seid, als vor Corona, dann fragt Euch mal, wo das Geld gelandet ist (hint: es ist nicht "weg")
@Awet Tesfaiesus, MdB Wenn man so sieht, landet das Geld immer wieder in den Taschen der "Reichen". Sie bestimmen über die Unternehmen. Deshalb fließt das Geld immer wieder zurück.
Wenn armen Menschen 1.500 Euro von den Reichen bekommen. Wieviel ist davon am Ende des Monats noch über. Wenn was gespart wirdd, dann endlich mal in den Urlaub, tolle Klamotten. Erst wenn Unternehmenskapital kollektiviert ist, läuft die Sache rund. -
Alle schlafen in derselben Dunkelheit. Doch während Eure und meine Hände ruhten und der Geist schwieg und beide nichts erwarben, verrichtete die "Ökonomie" einen magischen Hexentanz für einige.
Denn ganz ohne einen ersten, zweiten oder dritten Job, erwachten Milliardäre nach 7 Stunden und hatten mehr Vermögen erwirtschaftet als ihr, … und Eure Familie, … und Eure Nachbarn erarbeiten werden ... in einem Jahr.
Jede Nacht.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/162320/umfrage/die-reichsten-deutschen/
@AwetTesfaiesus
Nur, dass die Milliardäre gar nichts erwirtschaften.
Ihr Geld vermehrt sich allein aufgrund der Zinsen, die du, ich, unsere Nachbarn, Freunde, Familien und deren Freunde, Bekannte, Nachbarn und Familien durch Arbeit erwirtschaften. -
Während Corona haben Europäische Regierung zwischen 5000 € und 15000 € pro Bürger:in ausgegeben. Wenn ihr jetzt also nicht mindestens um diesen Betrag reicher seid, als vor Corona, dann fragt Euch mal, wo das Geld gelandet ist (hint: es ist nicht "weg")
@AwetTesfaiesus bei jedem normalen Einkauf oder Rechnung bezahlen wandert ein wesentlicher Teil des Kaufpreises nach oben, in Form von direkten, aber v.a. unsichtbaren indirekten #Zinsen. Weil: (fast) jedes Geschäft zahlt #Miete, die meisten bedienen #Kredite. Und am Schluss wird der Geschäftsgewinn an die #Aktionäre ausgeschüttet. Das ist nicht nur beim Geschäft, bei dem du einkaufst, so, sondern auch entlang der gesamten #Lieferkette.
In der #Schweiz ist dieser Teil ca. 45%. Also fast die Hälfte eines jeden Preises fliesst direkt oder indirekt in die Taschen der #Überreichen.
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@Awet Tesfaiesus, MdB Wenn man so sieht, landet das Geld immer wieder in den Taschen der "Reichen". Sie bestimmen über die Unternehmen. Deshalb fließt das Geld immer wieder zurück.
Wenn armen Menschen 1.500 Euro von den Reichen bekommen. Wieviel ist davon am Ende des Monats noch über. Wenn was gespart wirdd, dann endlich mal in den Urlaub, tolle Klamotten. Erst wenn Unternehmenskapital kollektiviert ist, läuft die Sache rund.@ulrich und die einzige Verteidigungslinie dagegen ist die Besteuerung von Überreichtum. #taxwealthnotwork
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Während Corona haben Europäische Regierung zwischen 5000 € und 15000 € pro Bürger:in ausgegeben. Wenn ihr jetzt also nicht mindestens um diesen Betrag reicher seid, als vor Corona, dann fragt Euch mal, wo das Geld gelandet ist (hint: es ist nicht "weg")
@AwetTesfaiesus Ich glaube Jens Spahn, weiß sehr genau, wo dieses Geld gelandet ist.
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@AwetTesfaiesus bei jedem normalen Einkauf oder Rechnung bezahlen wandert ein wesentlicher Teil des Kaufpreises nach oben, in Form von direkten, aber v.a. unsichtbaren indirekten #Zinsen. Weil: (fast) jedes Geschäft zahlt #Miete, die meisten bedienen #Kredite. Und am Schluss wird der Geschäftsgewinn an die #Aktionäre ausgeschüttet. Das ist nicht nur beim Geschäft, bei dem du einkaufst, so, sondern auch entlang der gesamten #Lieferkette.
In der #Schweiz ist dieser Teil ca. 45%. Also fast die Hälfte eines jeden Preises fliesst direkt oder indirekt in die Taschen der #Überreichen.
@Heri Die Sache mit den Kollektiven hat ja nie wirklich funktioniert. Allerdings, wenn es über die Steuer zurückfließt, wäre das ja auch in Ordnung.
Man sollte es nicht Steuern nennen, sondern Beitrag für Gemeinschaftsaufgaben. BfGA. Oder vielleicht "Lokalrunde". Das klingt nach guter Laune (soll dabei ja raus kommen).
@Awet Tesfaiesus, MdB -
@AwetTesfaiesus
Nur, dass die Milliardäre gar nichts erwirtschaften.
Ihr Geld vermehrt sich allein aufgrund der Zinsen, die du, ich, unsere Nachbarn, Freunde, Familien und deren Freunde, Bekannte, Nachbarn und Familien durch Arbeit erwirtschaften.Also #Diebstahl. Schon seltsam, daß der bei Millionären nicht #strafbar sein soll...
Neues Buch: 'Rechte Richter' – alles nur Einzelfälle?
Unterschätzt die Justiz die Gefahr durch Verfassungsfeinde in den eigenen Reihen? Der Jurist und Journalist Joachim Wagner warnt in seinem neuen Buch.
Legal Tribune Online (www.lto.de)
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@AwetTesfaiesus Ich glaube Jens Spahn, weiß sehr genau, wo dieses Geld gelandet ist.
@truls46 ich würde nicht so das Kleinklein gucken. 5 Mio. war während Corona 7 x drüber schlafen für Milliardäre (30% Vermögenssteigerung pro Jahr).
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Alle schlafen in derselben Dunkelheit. Doch während Eure und meine Hände ruhten und der Geist schwieg und beide nichts erwarben, verrichtete die "Ökonomie" einen magischen Hexentanz für einige.
Denn ganz ohne einen ersten, zweiten oder dritten Job, erwachten Milliardäre nach 7 Stunden und hatten mehr Vermögen erwirtschaftet als ihr, … und Eure Familie, … und Eure Nachbarn erarbeiten werden ... in einem Jahr.
Jede Nacht.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/162320/umfrage/die-reichsten-deutschen/
@AwetTesfaiesus Wie hoch sollte die Steuer denn sein, wenn "Erben" leistungslos ihr Vermögen um 1 Milliarde pro Jahr Vermehren? Da wären andere Mechanismen als ein paar Prozent Steuer angesagt.
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@AwetTesfaiesus Wie hoch sollte die Steuer denn sein, wenn "Erben" leistungslos ihr Vermögen um 1 Milliarde pro Jahr Vermehren? Da wären andere Mechanismen als ein paar Prozent Steuer angesagt.
@Mark_Bonsai ich bin nicht gegen Erbschaftssteuer.
Habe aber schon (mehrfach) gesagt, dass ich konstante Assetbesteuerung zielführender finde.
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@Mark_Bonsai ich bin nicht gegen Erbschaftssteuer.
Habe aber schon (mehrfach) gesagt, dass ich konstante Assetbesteuerung zielführender finde.
@AwetTesfaiesus @Mark_Bonsai #erbschaftssteuer greift zu spät. Sie unterstellt, daß zu vererbende #Vermögen legal erworben wurden.
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Während Corona haben Europäische Regierung zwischen 5000 € und 15000 € pro Bürger:in ausgegeben. Wenn ihr jetzt also nicht mindestens um diesen Betrag reicher seid, als vor Corona, dann fragt Euch mal, wo das Geld gelandet ist (hint: es ist nicht "weg")
@AwetTesfaiesus Überraschung...! Das ist genau das was Aristokratien machen.
#Aristokratie (Herrschaft der wenigen)
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@AwetTesfaiesus Überraschung...! Das ist genau das was Aristokratien machen.
#Aristokratie (Herrschaft der wenigen)
Irgendwann muss ich mal ein Buch über deutsche Sagen schreiben, in denen Adelige eine prominente Rolle spielen.
Unsere Vorfahren hatten oft einen durchaus klaren Blick darauf, wie erbliche Privilegien den Charakter verderben können. Was in der heutigen Zeit (siehe auch: "Disney-Prinzessinnen") häufiger vergessen oder bewusst verschwiegen wird.
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@AwetTesfaiesus ich finde es so krass, wie Elon Musk, schließlich bereits zuvor (knapp) reichster Mann der Welt, in nur knapp einem Jahr sein Vermögen fast VERDOPPELN konnte (auf jetzt 788 Mrd. USD). Und das noch ganz ohne die erpressten, weiteren Zusagen durch den Tesla-Aufsichtsrat, die ihm weitere 100 Mrd.(!) USD sichern könnten.
Ja, diese Entwicklung ist keine neue, aber in dieser Geschwindigkeit ist sie neu – und EXTREM demokratiegefährdend. Musk will ja schon eine (eigene)
-Armee.@AwetTesfaiesus hatte mich sogar noch vertippt. Weitere 1.000 Mrd. Euro (genau sind's nach jetzigem Stand/Gegenwert 878 Milliarden), nicht 100 Mrd., wollte ich schreiben!
Ohne jeden Gegenwert. Der Tesla Aufsichtsrat hätte Musk einfach rauswerfen können, für die Unternehmensentwicklung wäre das wohl auch besser gewesen.
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@AwetTesfaiesus
Nur, dass die Milliardäre gar nichts erwirtschaften.
Ihr Geld vermehrt sich allein aufgrund der Zinsen, die du, ich, unsere Nachbarn, Freunde, Familien und deren Freunde, Bekannte, Nachbarn und Familien durch Arbeit erwirtschaften.@C_Ottenburg
Hmm, man könnte also im Prinzip sagen, der sogenannte "Tickle down-Effekt" (also das Geld der Reichen rieselt über Sekundäreffekte langsam runter und die unteren Einkommensschichten profitieren davon) ist in Wahrheit eher ein "Tickle up-Effekt"...
@AwetTesfaiesus -
@C_Ottenburg
Hmm, man könnte also im Prinzip sagen, der sogenannte "Tickle down-Effekt" (also das Geld der Reichen rieselt über Sekundäreffekte langsam runter und die unteren Einkommensschichten profitieren davon) ist in Wahrheit eher ein "Tickle up-Effekt"...
@AwetTesfaiesus@momo @C_Ottenburg jedenfalls in der Asset-Economy
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Irgendwann muss ich mal ein Buch über deutsche Sagen schreiben, in denen Adelige eine prominente Rolle spielen.
Unsere Vorfahren hatten oft einen durchaus klaren Blick darauf, wie erbliche Privilegien den Charakter verderben können. Was in der heutigen Zeit (siehe auch: "Disney-Prinzessinnen") häufiger vergessen oder bewusst verschwiegen wird.
@juergen_hubert @PMadlener Kohlhaas reloaded?
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@juergen_hubert @PMadlener Kohlhaas reloaded?
1/ Geschichten wo die einfache Bevölkerung selber sich gegen die "Obrigkeit" erhebt, sind in der deutschen Sagenwelt tatsächlich relativ selten. Was verständlich ist - "aufrührerische Geschichten" zu erzählen, könnte schlimme Konsequenzen zur Folge haben.
Stattdessen wurde Gerechtigkeit an jenseitige Mächte "outgesourct" - entweder erteilte den Übeltäter eine göttliche Strafe, oder der Teufel bekam die Erlaubnis, den Schurzen für seine Sünden zu malträtieren. Viele der Geschichten vom letzteren Stil lesen sich wie Rachefantasien. So zum Beispiel die Geschichte "Die feuersprühenden Kirschen":
Ein boshafter Adeliger, der Misfallen an einem seiner Leibeigenen gefunden hat, ordnet an daß dessen schöne Tochter ab dem nächsten Tag auf seinen Schloss als Dienstmagd arbeiten soll, was die Geschichte als schreckliches Schicksal impliziert.
Der Leibeigene fleht in an, davon abzulassen. Der Adelige spottet ihm, und sagt ihm schließlich, daß er stattdessen einen kompletten Kirschbaum mit allen Kirschen vor Mitternacht auf sein Schloss bringen soll, damit seine Gäste frische Kirschen essen können - ein unmögliches Unterfangen.
Der Kirschbaum wird allerdings doch geliefert - jedoch nicht vom Leibeigenen, sondern vom Teufel selbst, der dann den Adeligen und die anwesenden Gäste zwingt, die Kirschen zu essen, welche sich dann in ihren Hälsern in unauslöschliche Flammen verwandeln...
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1/ Geschichten wo die einfache Bevölkerung selber sich gegen die "Obrigkeit" erhebt, sind in der deutschen Sagenwelt tatsächlich relativ selten. Was verständlich ist - "aufrührerische Geschichten" zu erzählen, könnte schlimme Konsequenzen zur Folge haben.
Stattdessen wurde Gerechtigkeit an jenseitige Mächte "outgesourct" - entweder erteilte den Übeltäter eine göttliche Strafe, oder der Teufel bekam die Erlaubnis, den Schurzen für seine Sünden zu malträtieren. Viele der Geschichten vom letzteren Stil lesen sich wie Rachefantasien. So zum Beispiel die Geschichte "Die feuersprühenden Kirschen":
Ein boshafter Adeliger, der Misfallen an einem seiner Leibeigenen gefunden hat, ordnet an daß dessen schöne Tochter ab dem nächsten Tag auf seinen Schloss als Dienstmagd arbeiten soll, was die Geschichte als schreckliches Schicksal impliziert.
Der Leibeigene fleht in an, davon abzulassen. Der Adelige spottet ihm, und sagt ihm schließlich, daß er stattdessen einen kompletten Kirschbaum mit allen Kirschen vor Mitternacht auf sein Schloss bringen soll, damit seine Gäste frische Kirschen essen können - ein unmögliches Unterfangen.
Der Kirschbaum wird allerdings doch geliefert - jedoch nicht vom Leibeigenen, sondern vom Teufel selbst, der dann den Adeligen und die anwesenden Gäste zwingt, die Kirschen zu essen, welche sich dann in ihren Hälsern in unauslöschliche Flammen verwandeln...
2/ Es gibt zwar auch einiges an Geschichten, in denen "gute Herrscher" verklärt werden - vor allem in Sagen über "Bergentrückung" wo Herrscher wie Karl der Große, Barbarossa, oder sogar Arminius in Bergen oder Hügeln schlafen, bis sie wieder gebraucht werden. Und solche Geschichten waren natürlich unter den Nationalromantikern des 19. Jahrhunderts sehr beliebt, da das mit dem Wunsch nach einem neuen deutschen Kaiserreich verbunden.
Aber es gibt sehr, sehr viele Geschichten über grausame und tyrannische Adelige. Der real existierende Ritter in der Burg nebenan hat halt einen mindestens genauso großen Eindruck hinterlassen wie der Kaiser unter dem Berg...