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  3. Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

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    #1

    Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

    Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

    Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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    Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

    Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

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    #X #musk #politik #digitalpolitik

    E OkunaO shrugg1eS Holger_MarlowH camulusC 21 Replies Last reply
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      Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

      Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

      Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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      Erwin Lottermann
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      #2

      @kuketzblog

      Wenn man an dem Punkt wäre, dass das kommerz. SM keine geeigneten Orte bieten kann, an denen der für eine Demokratie grundlegende gesellschaftliche Konsens gestiftet werden kann, dann stellt sich m.E. die Frage, wessen Job das Schaffen solcher Räume wäre.

      fincheF 1 Reply Last reply
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        Okuna
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        #3

        @kuketzblog das ist so als wolle man in die AfD eintreten um denen mit der Demokratie zu helfen

        :antifa: FahrradpendlerM WintermuteN 2 Replies Last reply
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          Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

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          shrugg1e
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          #4

          @kuketzblog Versteht hier jemand den "Hype" (der langsam wieder vorbei ist) um Bluesky? Warum ist Bluesky angeblich besser als X? Es hat genau die gleichen strukturellen Probleme - im Prinzip X nur mit anderen Namen.

          Kuketz-Blog 🛡K 1 Reply Last reply
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          • shrugg1eS shrugg1e

            @kuketzblog Versteht hier jemand den "Hype" (der langsam wieder vorbei ist) um Bluesky? Warum ist Bluesky angeblich besser als X? Es hat genau die gleichen strukturellen Probleme - im Prinzip X nur mit anderen Namen.

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            #5

            @shrugg1e Bluesky ist letztendlich der selbe Mist - Habe es selbst eine zeitlang ausprobiert.

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              Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

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              Holger_Marlow
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              #6

              @kuketzblog nix wie weg von da, seit 2021.

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                camulus
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                #7

                @kuketzblog Gibt es eine Alternative, ohne Hass, Ausgrenzung und Reichweitenwahn durch boosten?

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                  Leave X - Protect Democracy
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                  #8

                  @kuketzblog EN: Why the argument that you have to stay on social networks to provide opposition is complete nonsense

                  Why the argument that you have to stay on social networks to provide opposition is complete nonsense

                  Author: Mike Kuketz, translated from the original in German The argument that you can’t leave platforms like X or TikTok because there would otherwise be a lack of “dissent” and “opposition” is untenable for several reasons - it’s simply complete bullshit. It is based on a false assumption about how these platforms work and what impact one’s presence there actually has.

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                  Leave X - Protect Democracy (leavex.eu)

                  #X #LeaveX #Disinformation #Democracy

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                    aproitz
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                    #9

                    @kuketzblog

                    Es ist #verlogen hoch zehn, da es ausschliesslich um die #Reichweite geht, die diese Leute verloren sehen, wenn sie auf #Alternativen, wie #Mastodon gehen. Aber irgendwann muss man damit #ANFANGEN !!! oder man verliert die eigene #Glaubwürdigkeit.

                    1 Reply Last reply
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                      SabiS This user is from outside of this forum
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                      Sabi
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                      #10

                      @kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
                      Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
                      Da greift keine Vernunft, kein Argument.
                      Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.

                      I Leave X - Protect DemocracyL 2 Replies Last reply
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                      • OkunaO Okuna

                        @kuketzblog das ist so als wolle man in die AfD eintreten um denen mit der Demokratie zu helfen

                        :antifa: FahrradpendlerM This user is from outside of this forum
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                        wrote last edited by
                        #11

                        @Okuna
                        Jupp. Soetwas hat auch mal ein Herr Strößenreuther mit der CDU probiert. Und ist - oh Wunder - damit gescheitert.

                        https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Str%C3%B6%C3%9Fenreuther#Werdegang

                        @kuketzblog

                        1 Reply Last reply
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                        • SabiS Sabi

                          @kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
                          Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
                          Da greift keine Vernunft, kein Argument.
                          Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.

                          I This user is from outside of this forum
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                          IreneMoews
                          wrote last edited by
                          #12

                          @Sabi @kuketzblog Leider gibt es aber auch viel zu viele, die sich Hetze, Rassismus, Hass auf Andersseiende anschließen. #Mansphere , A. #Tate, #tradwife, #Rechtsextreme etc nehmen zahlenmäßig weltweit zu, entsetzlicherweise auch unter jungen Menschen, dh die Zukunft.

                          SabiS 1 Reply Last reply
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                          • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

                            Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                            Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

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                            IreneMoews
                            wrote last edited by
                            #13

                            @kuketzblog 👍 Gilt auch für die Plattformen von Zuckerberg, zu einem großen Teil von TikTok etc

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                              Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                              Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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                              Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

                              Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

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                              #14

                              @kuketzblog Das ist komplett widersinnig, nicht wahr? Die Gruppe von Leuten - Politiker - die tatsächlich die Macht hätten, etwas dagegen zu tun - zu regulieren, wegen Gesetzesbrüchen vor Gericht zu zerren, zu verbieten - machen nichts weiter als sich zu beklagen? Das ist Arbeitsverweigerung.

                              fincheF 1 Reply Last reply
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                              • I IreneMoews

                                @Sabi @kuketzblog Leider gibt es aber auch viel zu viele, die sich Hetze, Rassismus, Hass auf Andersseiende anschließen. #Mansphere , A. #Tate, #tradwife, #Rechtsextreme etc nehmen zahlenmäßig weltweit zu, entsetzlicherweise auch unter jungen Menschen, dh die Zukunft.

                                SabiS This user is from outside of this forum
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                                Sabi
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                                #15

                                @IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
                                Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken.

                                I 1 Reply Last reply
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                                • SabiS Sabi

                                  @kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
                                  Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
                                  Da greift keine Vernunft, kein Argument.
                                  Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.

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                                  #16

                                  @Sabi @kuketzblog genau!

                                  1 Reply Last reply
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                                  • SabiS Sabi

                                    @IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
                                    Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken.

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                                    #17

                                    @Sabi @kuketzblog Da gebe ich dir Recht!

                                    1 Reply Last reply
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                                      Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                                      Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                                      Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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                                      Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

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                                      #18

                                      @kuketzblog Finde ich ganz passend.

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                                        Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

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                                        #19

                                        @kuketzblog Und sollten wir ihnen das nicht zusenden? Politiker*innen haben ja direkte Kontaktadressen (hier lesen sie nicht mit).

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                                          Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                                          Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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                                          Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

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                                          #20

                                          @kuketzblog

                                          Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)

                                          Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.

                                          Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.

                                          Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.

                                          Bitte, ehrlich hinschauen.

                                          Rumo :stitch:R 1 Reply Last reply
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