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  3. Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

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energiepolitik
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  • Scientists for Future 🇩🇪S This user is from outside of this forum
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    Scientists for Future 🇩🇪
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    #1

    Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

    Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

    Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

    Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

    Im nächsten Teil geht es um Netzausbau und Strombedarf.

    Zur Stellungnahme: https://de.scientists4future.org/fg-kommunaler-klimaschutz/

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    kunstkopfwestfaleW MikelM MarcelErnstM MarcusS E 10 Replies Last reply
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    • Scientists for Future 🇩🇪S Scientists for Future 🇩🇪

      Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

      Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

      Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

      Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

      Im nächsten Teil geht es um Netzausbau und Strombedarf.

      Zur Stellungnahme: https://de.scientists4future.org/fg-kommunaler-klimaschutz/

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      kunstkopfwestfale
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      #2

      @S4F

      #ReicheGegen Zukunft

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      • Scientists for Future 🇩🇪S Scientists for Future 🇩🇪

        Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

        Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

        Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

        Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

        Im nächsten Teil geht es um Netzausbau und Strombedarf.

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        Mikel
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        #3

        @S4F Wenn ich ja nicht sicher wäre, das diese Grundhaltung in vollkommener Absicht praktiziert wird würde ich ja darauf wetten das der geistige Horizont noch nicht mal bis zu dem Brett vor dem Kopf reicht.

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        • Scientists for Future 🇩🇪S Scientists for Future 🇩🇪

          Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

          Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

          Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

          Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

          Im nächsten Teil geht es um Netzausbau und Strombedarf.

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          MarcelErnst
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          #4

          @S4F
          Vielleicht sollte jemand Frau Reiche erzählen, dass man durch Stromleitungen auch Gas schicken kann.

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          • Scientists for Future 🇩🇪S Scientists for Future 🇩🇪

            Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

            Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

            Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

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            Marcus
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            #5

            @S4F
            Genau, ganz richtig erkannt, "man möchte nicht" 🖕

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            • Scientists for Future 🇩🇪S Scientists for Future 🇩🇪

              Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

              Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

              Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

              Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

              Im nächsten Teil geht es um Netzausbau und Strombedarf.

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              Erwin Lottermann
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              #6

              @S4F

              Feste Einspeisvergütung betrifft kleine PV-Anlagen, deren Gestehungskosten nicht mehr konkurrenzfähig zu größeren Anlagen sind. Außerdem nehmen die kleinen Anlagen nicht am Strommarkt teil und verursachen durch ihre Anbindung auf der untersten Netzebene vglw. hohe Netzkosten.

              Ohne die Differenzierung zu großen PV-Anlagen ist die Kritik in diesem Punkt nicht glaubwürdig.

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              • Scientists for Future 🇩🇪S Scientists for Future 🇩🇪

                Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

                Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

                Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

                Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

                Im nächsten Teil geht es um Netzausbau und Strombedarf.

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                Erwin Lottermann
                wrote on last edited by
                #7

                @S4F

                "Inzwischen stellt sich aber heraus, dass die Betreiber alter und neu zu erbauender Gaskraftwerke, diese auch wärmebedarfsgesteuert laufen lassen wollen."

                Sieht da noch wer einen Zusammenhang zum #Fernwärme - Hype in den kommunalen Wärmeplänen?

                zombiecideZ 1 Reply Last reply
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                  Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

                  Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

                  Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

                  Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

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                  Mensch, Marina
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                  #8

                  @S4F vielen Dank dafür - wir brauchen solche Analysen, um gegen die rückwärts gewandte fossile Politik und ihre Ziele anzugehen.

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                    Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

                    Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

                    Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

                    Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

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                    wrote on last edited by
                    #9

                    @S4F
                    In 10 Jahren waren dann alles die Grünen, aka. Robert Habeck Schuld!

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                    • E Erwin Lottermann

                      @S4F

                      "Inzwischen stellt sich aber heraus, dass die Betreiber alter und neu zu erbauender Gaskraftwerke, diese auch wärmebedarfsgesteuert laufen lassen wollen."

                      Sieht da noch wer einen Zusammenhang zum #Fernwärme - Hype in den kommunalen Wärmeplänen?

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                      #10

                      @elottermann Gibt halt KWK-Förderung

                      @S4F

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                      • Scientists for Future 🇩🇪S Scientists for Future 🇩🇪

                        Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

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                        Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

                        Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

                        Im nächsten Teil geht es um Netzausbau und Strombedarf.

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                        #11

                        @S4F Moin ! Habt ihr gut geschrieben.Doch wir alle wissen inzwischen so vermute ich daß die Bundeswirtschaftsministerin nicht gerade mit Rational-Wirtschaftlichen Denken gesegnet ist.Sie betreibt Lobbypolitik und mehr nicht.Dies ist meine Persönliche Meinung! Macht weiter und es ist gut das es euch gibt!

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                          Georg Nowak
                          wrote on last edited by
                          #12

                          @S4F grossefehn
                          Reiche: "Wenn Klimaschutz so organisiert ist, dass damit kein Geld zu verdienen ist (…), dann geht das in die falsche Richtung."
                          https://www.welt.de/wirtschaft/article256301048/Tag-der-Industrie-Und-dann-stellt-die-neue-Wirtschaftsministerin-Reiche-das-Klimaziel-2045-infrage.html

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                            Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

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                            Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

                            Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

                            Im nächsten Teil geht es um Netzausbau und Strombedarf.

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                            Zyfdnug
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                            #13

                            @S4F ich finde ja, dass man bei sowas ganz prima sehen kann, dass
                            a) Politik wenig (und das ist schon diplomatisch ausgedrückt) mit Rationalität oder gar Wissenschaft zu tun hat
                            b) Realitätscheck in Bezug auf Politik folglich immer einen etwas komödiantischen Einschlag hat, aber
                            c) die Geduld von Wissenschaftlern genau so wichtig ist wie deren Sachkenntnis.

                            Weiter so, auch wenn ich nicht annehme, dass Frau Reiche an euren Erkenntnissen und Argumenten interessiert ist.

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