Skip to content
0
  • Home
  • Recent
  • Tags
  • Popular
  • World
  • Users
  • Groups
  • Home
  • Recent
  • Tags
  • Popular
  • World
  • Users
  • Groups
Skins
  • Light
  • Brite
  • Cerulean
  • Cosmo
  • Flatly
  • Journal
  • Litera
  • Lumen
  • Lux
  • Materia
  • Minty
  • Morph
  • Pulse
  • Sandstone
  • Simplex
  • Sketchy
  • Spacelab
  • United
  • Yeti
  • Zephyr
  • Dark
  • Cyborg
  • Darkly
  • Quartz
  • Slate
  • Solar
  • Superhero
  • Vapor

  • Default (Sketchy)
  • No Skin
Collapse

Wandering Adventure Party

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

Scheduled Pinned Locked Moved Uncategorized
muskpolitikdigitalpolitik
46 Posts 26 Posters 0 Views
  • Oldest to Newest
  • Newest to Oldest
  • Most Votes
Reply
  • Reply as topic
Log in to reply
This topic has been deleted. Only users with topic management privileges can see it.
  • fincheF finche

    @rumo

    Natürlich auch:)

    Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
    Oder?

    Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

    Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

    Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
    Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
    Rumo :stitch:
    wrote last edited by
    #30

    @finche
    Ganz vergessen: So weit ich weiß hatte Twitter (erst Recht nicht X) niemals 1 Milliarde Nutzer. Irgendwas um die 500 Millionen maximal.

    1 Reply Last reply
    0
    • fincheF finche

      @art_histories @kuketzblog

      Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?

      Little Art HistoriesA This user is from outside of this forum
      Little Art HistoriesA This user is from outside of this forum
      Little Art Histories
      wrote last edited by
      #31

      @finche @kuketzblog Wollen Sie Milliardäre machen lassen, was immer denen einfällt? Ja, Konzerne brauchen Regulierungen, damit die sich nicht verhalten wie außer Rand und Band geratene Kinder - deren Ziel ist Profitmaximierung, koste es, was es wolle. Social Media gehört daher genauso reguliert wie der Journalismus. Verbote können nicht immer nur für die Schwächsten gelten.

      fincheF 1 Reply Last reply
      0
      • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

        Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

        Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

        Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

        Link Preview Image
        Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

        Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

        favicon

        (www.kuketz-blog.de)

        #X #musk #politik #digitalpolitik

        6 This user is from outside of this forum
        6 This user is from outside of this forum
        H.Niewöhner
        wrote last edited by
        #32

        @kuketzblog
        Ja, dem ist leider so. Die Plattformen werden von den Parteien, z. Bsp. der CDU , genutzt, mit dem Argument, nur hierrüber Reichweite erzielen zu können. Europäische Alternativen werden abgelehnt.

        1 Reply Last reply
        0
        • UlrichU Ulrich

          @kuketzblog Ich verstehe auch nicht, warum Herr Merz seine Aussagen heute zur Ukraine Krieg ausgerechnet auf X veröffentlichen muss!

          DipperL This user is from outside of this forum
          DipperL This user is from outside of this forum
          Dipper
          wrote last edited by
          #33

          @ulrich_D @kuketzblog Ich würde da keinerlei Bewusstsein bei ihm vermuten...

          1 Reply Last reply
          0
          • OkunaO Okuna

            @kuketzblog das ist so als wolle man in die AfD eintreten um denen mit der Demokratie zu helfen

            WintermuteN This user is from outside of this forum
            WintermuteN This user is from outside of this forum
            Wintermute
            wrote last edited by
            #34

            @Okuna
            Wie hieß es im Film "Sonnenallee"?
            "In's System rin und von innen uffmischen!"
            Guter Gedanke, hat aber leider auch nicht so gut funktioniert.

            1 Reply Last reply
            0
            • Little Art HistoriesA Little Art Histories

              @finche @kuketzblog Wollen Sie Milliardäre machen lassen, was immer denen einfällt? Ja, Konzerne brauchen Regulierungen, damit die sich nicht verhalten wie außer Rand und Band geratene Kinder - deren Ziel ist Profitmaximierung, koste es, was es wolle. Social Media gehört daher genauso reguliert wie der Journalismus. Verbote können nicht immer nur für die Schwächsten gelten.

              fincheF This user is from outside of this forum
              fincheF This user is from outside of this forum
              finche
              wrote last edited by
              #35

              @art_histories @kuketzblog

              Nein, will ich nicht.

              Aber ich will keine Verbote für etwas, das offenbar viele wollen.

              Ich will eine Diskussion, warum es keine Alternativen gibt, die attraktiv sind.

              Ich glaube nicht an die Wirksamkeit von Verboten. Ich glaube an Bildung und attraktive Alternativen.

              Hoffnungslos liberal.

              Little Art HistoriesA 1 Reply Last reply
              0
              • Rumo :stitch:R Rumo :stitch:

                Ich persönlich hab Twitter nie verstanden, habe nicht die Inhalte gefunden die ich wollte und fand es zu kompliziert und undurchsichtig.
                Du musst nur einen Hype drum machen. Bluesky, Threads... immer wieder der selbe Kreislauf.

                fincheF This user is from outside of this forum
                fincheF This user is from outside of this forum
                finche
                wrote last edited by
                #36

                @rumo

                Völlig undurchsichtig:)

                Selbst eingefleischte Kritiker scheinen nur "den Algorithmus" zu kennen und wissen wenig über ihn und noch weniger über die Möglichkeiten, die Daten ohne ihn zu nutzen.

                Sie übersehen geflissentlich, daß X mit einem Versprechen der Befreiung auftritt, daß gerade auf üblicherweise marginalisierte Gruppen anziehend wirkt.:)

                Rumo :stitch:R fincheF 2 Replies Last reply
                0
                • fincheF finche

                  @rumo

                  Völlig undurchsichtig:)

                  Selbst eingefleischte Kritiker scheinen nur "den Algorithmus" zu kennen und wissen wenig über ihn und noch weniger über die Möglichkeiten, die Daten ohne ihn zu nutzen.

                  Sie übersehen geflissentlich, daß X mit einem Versprechen der Befreiung auftritt, daß gerade auf üblicherweise marginalisierte Gruppen anziehend wirkt.:)

                  Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
                  Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
                  Rumo :stitch:
                  wrote last edited by
                  #37

                  @finche
                  Furchtbar.
                  "Freiheit" und "keine Cancelculture" rufen, und dann zählt doch nur die Musk-Wahrheit und Kritik wird ausgeblendet.

                  Wie die CSU. Dem Gegner etwas vorwerfen und selbst tatsächlich machen. (Beispiel: Gendern)

                  1 Reply Last reply
                  0
                  • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

                    Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                    Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                    Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                    Link Preview Image
                    Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

                    Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

                    favicon

                    (www.kuketz-blog.de)

                    #X #musk #politik #digitalpolitik

                    BrokarB This user is from outside of this forum
                    BrokarB This user is from outside of this forum
                    Brokar
                    wrote last edited by
                    #38

                    @kuketzblog

                    💯

                    Das kriegt man aber in die X-Poster-Hirne nicht rein.
                    Die Öffentlich Rechtlichen sind auch der Meinung, man müsse das machen, damit man die Leute da "abholen und erreichen" kann, wo sie sind. Der grösste Blödsinn, ist aber so.

                    1 Reply Last reply
                    0
                    • fincheF finche

                      @art_histories @kuketzblog

                      Nein, will ich nicht.

                      Aber ich will keine Verbote für etwas, das offenbar viele wollen.

                      Ich will eine Diskussion, warum es keine Alternativen gibt, die attraktiv sind.

                      Ich glaube nicht an die Wirksamkeit von Verboten. Ich glaube an Bildung und attraktive Alternativen.

                      Hoffnungslos liberal.

                      Little Art HistoriesA This user is from outside of this forum
                      Little Art HistoriesA This user is from outside of this forum
                      Little Art Histories
                      wrote last edited by
                      #39

                      @finche @kuketzblog Da sind wir anders gestrickt. Ich glaube, dass diese Firmen sich an Gesetze halten müssen. Keine Missinformationen, Desinformation, rassistische Hetze, Hass, Kinderpornografie oder süchtigmachende Algorithmen. Hier sollte geregelt werden. Und nicht unter dem Vorwand des Kinderschutzes ein Überwachungsapparat gebaut werden. Es kann nicht sein, dass sämtliche Verantwortung auf Userseite sein soll, während sich die Anbieter aus der Verwantwortung rausziehen.

                      fincheF 2 Replies Last reply
                      0
                      • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

                        Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                        Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                        Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                        Link Preview Image
                        Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

                        Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

                        favicon

                        (www.kuketz-blog.de)

                        #X #musk #politik #digitalpolitik

                        LazouL This user is from outside of this forum
                        LazouL This user is from outside of this forum
                        Lazou
                        wrote last edited by
                        #40

                        @kuketzblog

                        In deiner Messenger-Debatte kritisierst du sehr deutlich das Schwarz-Weiß-Denken – und plädierst für Differenzierung, Kontext, Bedrohungsmodell und Pragmatismus. Genau dieser Ansatz macht den Text stark.

                        Umso mehr wirkt deine Bluesky-Entscheidung im Kontrast dazu inkonsistent.

                        Deine Analyse zu X oder TikTok finde ich auf der strukturellen Ebene absolut nachvollziehbar. Wenn Geschäftsmodell und Algorithmus auf Polarisierung und Engagement-Maximierung ausgelegt sind, kann selbst Gegenrede unfreiwillig zur Reichweitenverstärkung beitragen. Das ist eine systemische Kritik – und die ist schlüssig.

                        Was für mich aber nicht ganz zusammenpasst, ist der Maßstabswechsel bei Bluesky. Wenn man eine Plattform sofort verlässt, nur weil sich bestimmte politische Akteure oder eine US-Regierung dort anmelden, dann ist das keine Architekturkritik mehr, sondern eine akteursbezogene Reaktion.

                        Man sollte da sauber unterscheiden:

                        ➡️ Strukturelle Kritik: Wie funktioniert das System?
                        ➡️ Akteursbezogene Kritik: Wer ist dort präsent?

                        Bei X und TikTok argumentierst du strukturell. Beim Rückzug von Bluesky wirkt es eher wie ein Schwarz-Weiß-Impuls: „Diese Personen sind dort – also bin ich weg.“ Das ist weniger Systemanalyse und mehr moralische Abgrenzung.

                        Öffentliche Räume ziehen Politik an. Die entscheidende Frage ist doch nicht, wer sich anmeldet, sondern welche Machtstrukturen technisch verankert sind und wie die Plattform funktioniert.

                        Wenn man Schwarz-Weiß-Denken kritisiert, sollte man es nicht selbst reproduzieren. Sonst wird aus einer differenzierten Systemkritik am Ende doch wieder eine Frage symbolischer Reinheit – und das sind zwei unterschiedliche Ebenen.

                        1 Reply Last reply
                        0
                        • Little Art HistoriesA Little Art Histories

                          @finche @kuketzblog Da sind wir anders gestrickt. Ich glaube, dass diese Firmen sich an Gesetze halten müssen. Keine Missinformationen, Desinformation, rassistische Hetze, Hass, Kinderpornografie oder süchtigmachende Algorithmen. Hier sollte geregelt werden. Und nicht unter dem Vorwand des Kinderschutzes ein Überwachungsapparat gebaut werden. Es kann nicht sein, dass sämtliche Verantwortung auf Userseite sein soll, während sich die Anbieter aus der Verwantwortung rausziehen.

                          fincheF This user is from outside of this forum
                          fincheF This user is from outside of this forum
                          finche
                          wrote last edited by
                          #41

                          @art_histories @kuketzblog

                          Ja da haben wir unterschiedliche Meinungen.

                          Eine Plattform ist keine Zeitung, sondern ein Ort, wo unterschiedliche Akteure Meinungen austauschen.
                          Eher wie die Straße.

                          Genauso wenig, wie man auf der Straße die Wahrheit sagen muß oder sich comme il faut benehmen, sollte man es auf den Plattformen müssen. Das würde die Freiheit zu agieren, sich zu informieren, sich auszutauschen ohne Not beschränken.

                          ⬇️

                          1 Reply Last reply
                          0
                          • Little Art HistoriesA Little Art Histories

                            @finche @kuketzblog Da sind wir anders gestrickt. Ich glaube, dass diese Firmen sich an Gesetze halten müssen. Keine Missinformationen, Desinformation, rassistische Hetze, Hass, Kinderpornografie oder süchtigmachende Algorithmen. Hier sollte geregelt werden. Und nicht unter dem Vorwand des Kinderschutzes ein Überwachungsapparat gebaut werden. Es kann nicht sein, dass sämtliche Verantwortung auf Userseite sein soll, während sich die Anbieter aus der Verwantwortung rausziehen.

                            fincheF This user is from outside of this forum
                            fincheF This user is from outside of this forum
                            finche
                            wrote last edited by
                            #42

                            @art_histories @kuketzblog

                            Wie für das reale Leben, braucht es auch im digitalen Überlebenstechniken, die sich jeder aneignet.

                            So, wie niemand nur zu Hause oder in Nannybegleitung sein Leben bestehen kann, müssen wir ein Sensorium entwickeln, was uns zuträglich und nicht zuträglich ist.

                            Wir können nicht die Verantwortung an Meldestellen oder ähnlich fragwürdige Instanzen abgeben, sondern müssen uns ertüchtigen.

                            Eltern tragen Verantwortung für ihre Kinder.

                            Für die Freiheit.:)

                            1 Reply Last reply
                            0
                            • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

                              Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                              Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                              Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                              Link Preview Image
                              Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

                              Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

                              favicon

                              (www.kuketz-blog.de)

                              #X #musk #politik #digitalpolitik

                              Wiener Pirat 🏴‍☠️W This user is from outside of this forum
                              Wiener Pirat 🏴‍☠️W This user is from outside of this forum
                              Wiener Pirat 🏴‍☠️
                              wrote last edited by
                              #43

                              @kuketzblog Ich überlege mir auch schon länger meinen X Account still zu legen. Simma ehrlich: X ist tot! Bringt nix mehr!

                              1 Reply Last reply
                              0
                              • fincheF finche

                                @rumo

                                Völlig undurchsichtig:)

                                Selbst eingefleischte Kritiker scheinen nur "den Algorithmus" zu kennen und wissen wenig über ihn und noch weniger über die Möglichkeiten, die Daten ohne ihn zu nutzen.

                                Sie übersehen geflissentlich, daß X mit einem Versprechen der Befreiung auftritt, daß gerade auf üblicherweise marginalisierte Gruppen anziehend wirkt.:)

                                fincheF This user is from outside of this forum
                                fincheF This user is from outside of this forum
                                finche
                                wrote last edited by
                                #44

                                @rumo

                                ME führt der Weg nur über Bildung und Mündigkeit, nicht über Verbote.

                                Ich bin einfach von nicht zu tötendem Bildungsoptimismus befallen und glaube, daß wir en bißchen brauchen, uns an die neue Zeit zu gewöhnen.

                                Irgendwann wird es selbstverständlich sein, daß die manipulative Absicht von der Masse erkannt werden kann.

                                Schelten Sie mich hoffnungslos naiv.

                                1 Reply Last reply
                                0
                                • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

                                  Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                                  Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                                  Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                                  Link Preview Image
                                  Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

                                  Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

                                  favicon

                                  (www.kuketz-blog.de)

                                  #X #musk #politik #digitalpolitik

                                  radioscoutR This user is from outside of this forum
                                  radioscoutR This user is from outside of this forum
                                  radioscout
                                  wrote last edited by
                                  #45

                                  @kuketzblog Warum wird immer nur "X" kritisiert? Das sehr viel größere Problem steht weiter vorn im Alphabet.

                                  (Der Begriff "Alphabet" bezieht sich ausschließlich auf die "Buchstabenliste")

                                  1 Reply Last reply
                                  0
                                  • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

                                    Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                                    Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                                    Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                                    Link Preview Image
                                    Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

                                    Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

                                    favicon

                                    (www.kuketz-blog.de)

                                    #X #musk #politik #digitalpolitik

                                    Jürgen HubertJ This user is from outside of this forum
                                    Jürgen HubertJ This user is from outside of this forum
                                    Jürgen Hubert
                                    wrote last edited by
                                    #46

                                    @kuketzblog

                                    Ich habe #Habeck nie verstanden, warum er meinte unbedingt auf X bleiben zu müssen.

                                    1 Reply Last reply
                                    0

                                    Reply
                                    • Reply as topic
                                    Log in to reply
                                    • Oldest to Newest
                                    • Newest to Oldest
                                    • Most Votes


                                    • Login

                                    • Login or register to search.
                                    Powered by NodeBB Contributors
                                    • First post
                                      Last post