Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.
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Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)
Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.
Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.
Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.
Bitte, ehrlich hinschauen.
@finche
Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern. -
@finche
Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern.Natürlich auch:)
Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
Oder?Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?
Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.
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Natürlich auch:)
Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
Oder?Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?
Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.
@finche
Denke ich nicht.
Die Leute haben sich vor X auch schon über Twitter beschwert. Jetzt im Nachhein kommt Nostalgie dazu und Besitzdenken (wir lassen uns unser Twitter nicht wegnehmen)
Der Mensch ist Gewohnheitstier und lässt sich beeinflußen. Die BigTechs haben das drauf. Wer weiß wieviel Geld allein in die Leute und Methoden fließt, die Nutzer zu halten. Ist wie im Supermarkt mit der richtigen Temperatur, Licht und Anordnung der Regale & Waren. 1/2 -
@finche
Denke ich nicht.
Die Leute haben sich vor X auch schon über Twitter beschwert. Jetzt im Nachhein kommt Nostalgie dazu und Besitzdenken (wir lassen uns unser Twitter nicht wegnehmen)
Der Mensch ist Gewohnheitstier und lässt sich beeinflußen. Die BigTechs haben das drauf. Wer weiß wieviel Geld allein in die Leute und Methoden fließt, die Nutzer zu halten. Ist wie im Supermarkt mit der richtigen Temperatur, Licht und Anordnung der Regale & Waren. 1/2Warum rauchen Menschen? Warum nutzen Sie Whatsapp?
Alle wissen, dass es nicht gut, bzw. sogar sehr schlecht ist.
Gruppenzwang, psychisches Triggern...
Zur Einführung von Whatsapp gab es schon das deutlich bessere ChatOn von Samsung mit besserem Funtionsumfang und war vorinstalliert auf 80% aller Geräte, da Samsung damals Marktführer war. Trotzdem kannte es so gut wie Niemand. -
Warum rauchen Menschen? Warum nutzen Sie Whatsapp?
Alle wissen, dass es nicht gut, bzw. sogar sehr schlecht ist.
Gruppenzwang, psychisches Triggern...
Zur Einführung von Whatsapp gab es schon das deutlich bessere ChatOn von Samsung mit besserem Funtionsumfang und war vorinstalliert auf 80% aller Geräte, da Samsung damals Marktführer war. Trotzdem kannte es so gut wie Niemand.Ich persönlich hab Twitter nie verstanden, habe nicht die Inhalte gefunden die ich wollte und fand es zu kompliziert und undurchsichtig.
Du musst nur einen Hype drum machen. Bluesky, Threads... immer wieder der selbe Kreislauf. -
Natürlich auch:)
Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
Oder?Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?
Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.
@finche
Ganz vergessen: So weit ich weiß hatte Twitter (erst Recht nicht X) niemals 1 Milliarde Nutzer. Irgendwas um die 500 Millionen maximal. -
Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?
@finche @kuketzblog Wollen Sie Milliardäre machen lassen, was immer denen einfällt? Ja, Konzerne brauchen Regulierungen, damit die sich nicht verhalten wie außer Rand und Band geratene Kinder - deren Ziel ist Profitmaximierung, koste es, was es wolle. Social Media gehört daher genauso reguliert wie der Journalismus. Verbote können nicht immer nur für die Schwächsten gelten.
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist
Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.
(www.kuketz-blog.de)
@kuketzblog
Ja, dem ist leider so. Die Plattformen werden von den Parteien, z. Bsp. der CDU , genutzt, mit dem Argument, nur hierrüber Reichweite erzielen zu können. Europäische Alternativen werden abgelehnt. -
@kuketzblog Ich verstehe auch nicht, warum Herr Merz seine Aussagen heute zur Ukraine Krieg ausgerechnet auf X veröffentlichen muss!
@ulrich_D @kuketzblog Ich würde da keinerlei Bewusstsein bei ihm vermuten...
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@kuketzblog das ist so als wolle man in die AfD eintreten um denen mit der Demokratie zu helfen
@Okuna
Wie hieß es im Film "Sonnenallee"?
"In's System rin und von innen uffmischen!"
Guter Gedanke, hat aber leider auch nicht so gut funktioniert. -
@finche @kuketzblog Wollen Sie Milliardäre machen lassen, was immer denen einfällt? Ja, Konzerne brauchen Regulierungen, damit die sich nicht verhalten wie außer Rand und Band geratene Kinder - deren Ziel ist Profitmaximierung, koste es, was es wolle. Social Media gehört daher genauso reguliert wie der Journalismus. Verbote können nicht immer nur für die Schwächsten gelten.
Nein, will ich nicht.
Aber ich will keine Verbote für etwas, das offenbar viele wollen.
Ich will eine Diskussion, warum es keine Alternativen gibt, die attraktiv sind.
Ich glaube nicht an die Wirksamkeit von Verboten. Ich glaube an Bildung und attraktive Alternativen.
Hoffnungslos liberal.
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Ich persönlich hab Twitter nie verstanden, habe nicht die Inhalte gefunden die ich wollte und fand es zu kompliziert und undurchsichtig.
Du musst nur einen Hype drum machen. Bluesky, Threads... immer wieder der selbe Kreislauf.Völlig undurchsichtig:)
Selbst eingefleischte Kritiker scheinen nur "den Algorithmus" zu kennen und wissen wenig über ihn und noch weniger über die Möglichkeiten, die Daten ohne ihn zu nutzen.
Sie übersehen geflissentlich, daß X mit einem Versprechen der Befreiung auftritt, daß gerade auf üblicherweise marginalisierte Gruppen anziehend wirkt.:)
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Völlig undurchsichtig:)
Selbst eingefleischte Kritiker scheinen nur "den Algorithmus" zu kennen und wissen wenig über ihn und noch weniger über die Möglichkeiten, die Daten ohne ihn zu nutzen.
Sie übersehen geflissentlich, daß X mit einem Versprechen der Befreiung auftritt, daß gerade auf üblicherweise marginalisierte Gruppen anziehend wirkt.:)
@finche
Furchtbar.
"Freiheit" und "keine Cancelculture" rufen, und dann zählt doch nur die Musk-Wahrheit und Kritik wird ausgeblendet.Wie die CSU. Dem Gegner etwas vorwerfen und selbst tatsächlich machen. (Beispiel: Gendern)
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist
Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.
(www.kuketz-blog.de)
Das kriegt man aber in die X-Poster-Hirne nicht rein.
Die Öffentlich Rechtlichen sind auch der Meinung, man müsse das machen, damit man die Leute da "abholen und erreichen" kann, wo sie sind. Der grösste Blödsinn, ist aber so. -
Nein, will ich nicht.
Aber ich will keine Verbote für etwas, das offenbar viele wollen.
Ich will eine Diskussion, warum es keine Alternativen gibt, die attraktiv sind.
Ich glaube nicht an die Wirksamkeit von Verboten. Ich glaube an Bildung und attraktive Alternativen.
Hoffnungslos liberal.
@finche @kuketzblog Da sind wir anders gestrickt. Ich glaube, dass diese Firmen sich an Gesetze halten müssen. Keine Missinformationen, Desinformation, rassistische Hetze, Hass, Kinderpornografie oder süchtigmachende Algorithmen. Hier sollte geregelt werden. Und nicht unter dem Vorwand des Kinderschutzes ein Überwachungsapparat gebaut werden. Es kann nicht sein, dass sämtliche Verantwortung auf Userseite sein soll, während sich die Anbieter aus der Verwantwortung rausziehen.
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist
Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.
(www.kuketz-blog.de)
In deiner Messenger-Debatte kritisierst du sehr deutlich das Schwarz-Weiß-Denken – und plädierst für Differenzierung, Kontext, Bedrohungsmodell und Pragmatismus. Genau dieser Ansatz macht den Text stark.
Umso mehr wirkt deine Bluesky-Entscheidung im Kontrast dazu inkonsistent.
Deine Analyse zu X oder TikTok finde ich auf der strukturellen Ebene absolut nachvollziehbar. Wenn Geschäftsmodell und Algorithmus auf Polarisierung und Engagement-Maximierung ausgelegt sind, kann selbst Gegenrede unfreiwillig zur Reichweitenverstärkung beitragen. Das ist eine systemische Kritik – und die ist schlüssig.
Was für mich aber nicht ganz zusammenpasst, ist der Maßstabswechsel bei Bluesky. Wenn man eine Plattform sofort verlässt, nur weil sich bestimmte politische Akteure oder eine US-Regierung dort anmelden, dann ist das keine Architekturkritik mehr, sondern eine akteursbezogene Reaktion.
Man sollte da sauber unterscheiden:
️ Strukturelle Kritik: Wie funktioniert das System?
️ Akteursbezogene Kritik: Wer ist dort präsent?Bei X und TikTok argumentierst du strukturell. Beim Rückzug von Bluesky wirkt es eher wie ein Schwarz-Weiß-Impuls: „Diese Personen sind dort – also bin ich weg.“ Das ist weniger Systemanalyse und mehr moralische Abgrenzung.
Öffentliche Räume ziehen Politik an. Die entscheidende Frage ist doch nicht, wer sich anmeldet, sondern welche Machtstrukturen technisch verankert sind und wie die Plattform funktioniert.
Wenn man Schwarz-Weiß-Denken kritisiert, sollte man es nicht selbst reproduzieren. Sonst wird aus einer differenzierten Systemkritik am Ende doch wieder eine Frage symbolischer Reinheit – und das sind zwei unterschiedliche Ebenen.
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@finche @kuketzblog Da sind wir anders gestrickt. Ich glaube, dass diese Firmen sich an Gesetze halten müssen. Keine Missinformationen, Desinformation, rassistische Hetze, Hass, Kinderpornografie oder süchtigmachende Algorithmen. Hier sollte geregelt werden. Und nicht unter dem Vorwand des Kinderschutzes ein Überwachungsapparat gebaut werden. Es kann nicht sein, dass sämtliche Verantwortung auf Userseite sein soll, während sich die Anbieter aus der Verwantwortung rausziehen.
Ja da haben wir unterschiedliche Meinungen.
Eine Plattform ist keine Zeitung, sondern ein Ort, wo unterschiedliche Akteure Meinungen austauschen.
Eher wie die Straße.Genauso wenig, wie man auf der Straße die Wahrheit sagen muß oder sich comme il faut benehmen, sollte man es auf den Plattformen müssen. Das würde die Freiheit zu agieren, sich zu informieren, sich auszutauschen ohne Not beschränken.
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@finche @kuketzblog Da sind wir anders gestrickt. Ich glaube, dass diese Firmen sich an Gesetze halten müssen. Keine Missinformationen, Desinformation, rassistische Hetze, Hass, Kinderpornografie oder süchtigmachende Algorithmen. Hier sollte geregelt werden. Und nicht unter dem Vorwand des Kinderschutzes ein Überwachungsapparat gebaut werden. Es kann nicht sein, dass sämtliche Verantwortung auf Userseite sein soll, während sich die Anbieter aus der Verwantwortung rausziehen.
Wie für das reale Leben, braucht es auch im digitalen Überlebenstechniken, die sich jeder aneignet.
So, wie niemand nur zu Hause oder in Nannybegleitung sein Leben bestehen kann, müssen wir ein Sensorium entwickeln, was uns zuträglich und nicht zuträglich ist.
Wir können nicht die Verantwortung an Meldestellen oder ähnlich fragwürdige Instanzen abgeben, sondern müssen uns ertüchtigen.
Eltern tragen Verantwortung für ihre Kinder.
Für die Freiheit.:)
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist
Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.
(www.kuketz-blog.de)
@kuketzblog Ich überlege mir auch schon länger meinen X Account still zu legen. Simma ehrlich: X ist tot! Bringt nix mehr!
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Völlig undurchsichtig:)
Selbst eingefleischte Kritiker scheinen nur "den Algorithmus" zu kennen und wissen wenig über ihn und noch weniger über die Möglichkeiten, die Daten ohne ihn zu nutzen.
Sie übersehen geflissentlich, daß X mit einem Versprechen der Befreiung auftritt, daß gerade auf üblicherweise marginalisierte Gruppen anziehend wirkt.:)
ME führt der Weg nur über Bildung und Mündigkeit, nicht über Verbote.
Ich bin einfach von nicht zu tötendem Bildungsoptimismus befallen und glaube, daß wir en bißchen brauchen, uns an die neue Zeit zu gewöhnen.
Irgendwann wird es selbstverständlich sein, daß die manipulative Absicht von der Masse erkannt werden kann.
Schelten Sie mich hoffnungslos naiv.