Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht.
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Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht. #taxwealthnotwork
Reform: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik von CDU/CSU
Die SPD will ihre Ideen für eine Reform der Erbschaftsteuer präsentieren, Eckpunkte sind bereits bekannt geworden. Union und Branchenverbände lehnen die Pläne bereits ab.
(www.spiegel.de)
@AwetTesfaiesus Schaffen wir jetzt endlich die Familienstiftungen und Co ab? Das wäre super.
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@AwetTesfaiesus Schaffen wir jetzt endlich die Familienstiftungen und Co ab? Das wäre super.
@frlan
1. Sicher nicht!2. So einfach ist es auch nicht. Die Familienstiftung ist kein gutes Modell zum Steuernoptimieren (zumindest nicht die inländische). Überhaupt ist Gesellschaftsrecht kein guter Regulierungsansatz.
3. Eine Vermögenssteuer auf (inländische) Assets wäre m.E. ein schneller und einfacher Weg.
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Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht. #taxwealthnotwork
Reform: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik von CDU/CSU
Die SPD will ihre Ideen für eine Reform der Erbschaftsteuer präsentieren, Eckpunkte sind bereits bekannt geworden. Union und Branchenverbände lehnen die Pläne bereits ab.
(www.spiegel.de)
Familieninterne Unternehmensnachfolgen scheitern ja i.d.R. nicht an der Erbschaftsteuer, sondern an schlecht gemanagtem Übergang und mangelnder unternehmerischer Kompetenz der zweiten Generation. Ich durfte / musste das im näheren Umfeld bis zum bitteren Ende in Form der Insolvenz mitverfolgen.
Spiegel online hat dazu über eine interessante Studie berichtet:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/erbschaftsteuer-oekonomen-bezweifeln-dass-erben-gute-chefs-sind-a-2a862325-27d1-45ab-ae1e-037c9851b9cd?giftToken=f452053f-5076-4c0e-b5d3-af42bb36525a
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Familieninterne Unternehmensnachfolgen scheitern ja i.d.R. nicht an der Erbschaftsteuer, sondern an schlecht gemanagtem Übergang und mangelnder unternehmerischer Kompetenz der zweiten Generation. Ich durfte / musste das im näheren Umfeld bis zum bitteren Ende in Form der Insolvenz mitverfolgen.
Spiegel online hat dazu über eine interessante Studie berichtet:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/erbschaftsteuer-oekonomen-bezweifeln-dass-erben-gute-chefs-sind-a-2a862325-27d1-45ab-ae1e-037c9851b9cd?giftToken=f452053f-5076-4c0e-b5d3-af42bb36525a
@Real_Tom @AwetTesfaiesus Ich glaube, die Fälle kennen wir alle. Gerade bei Familienbetrieben: die Eltern haben etwas aufgebaut, Kompetenzen erworben und weiter ausgebaut. Was die Kinder davon gesehen haben: das Einkommen. Hinzu kommt ein anderer Aspekt: das Unternehmen wird meist an die Söhne vererbt.
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Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht. #taxwealthnotwork
Reform: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik von CDU/CSU
Die SPD will ihre Ideen für eine Reform der Erbschaftsteuer präsentieren, Eckpunkte sind bereits bekannt geworden. Union und Branchenverbände lehnen die Pläne bereits ab.
(www.spiegel.de)
Eine Anmerkung: bitte beachtet, dass nicht alle Assets gleich sind!
Wenn jemand ein Schloss am Oberrhein mit umliegenden Weinbergen und eine Kunstsammlung erbt und dann einzieht, Wein macht und sich nach Feierabend an den Werken freut, ist das gesellschaftlich mE kaum ein Problem.
Wenn jemand 4.000 Wohnungen in selben Wert in Berlin und Hamburg erbt, sehr wohl!
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Eine Anmerkung: bitte beachtet, dass nicht alle Assets gleich sind!
Wenn jemand ein Schloss am Oberrhein mit umliegenden Weinbergen und eine Kunstsammlung erbt und dann einzieht, Wein macht und sich nach Feierabend an den Werken freut, ist das gesellschaftlich mE kaum ein Problem.
Wenn jemand 4.000 Wohnungen in selben Wert in Berlin und Hamburg erbt, sehr wohl!
@AwetTesfaiesus Es ist in der Tat ein Problem, das derjenige mit den 4000 vermieteten Wohnungen steuerlich sogar besser gestellt (dh aktiv staatlich subventioniert) wird.
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@AwetTesfaiesus Es ist in der Tat ein Problem, das derjenige mit den 4000 vermieteten Wohnungen steuerlich sogar besser gestellt (dh aktiv staatlich subventioniert) wird.
@axeln auch wenn davon 2000 (geplant?) unvermietet bleiben, ist das ein Problem
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@axeln auch wenn davon 2000 (geplant?) unvermietet bleiben, ist das ein Problem
@AwetTesfaiesus Auch das lohnt sich ja nur aus steuerlichen Gründen (Abschreibung). Selbst marktwirtschaftlich ist das ja sonst Blödsinn.
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Eine Anmerkung: bitte beachtet, dass nicht alle Assets gleich sind!
Wenn jemand ein Schloss am Oberrhein mit umliegenden Weinbergen und eine Kunstsammlung erbt und dann einzieht, Wein macht und sich nach Feierabend an den Werken freut, ist das gesellschaftlich mE kaum ein Problem.
Wenn jemand 4.000 Wohnungen in selben Wert in Berlin und Hamburg erbt, sehr wohl!
Nur eine Anregung zum Verbessernm
Was spricht dagegen, „Vermögenswerte“ statt „Asset“ zu benutzen. Von letzterem Wort weiß mehr als die Hälfte nicht, was es genau sein soll.
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Ich sag es mal provokant: #Erbschaftssteuer trifft jedenfalls die Schlauen nicht. #taxwealthnotwork
Reform: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik von CDU/CSU
Die SPD will ihre Ideen für eine Reform der Erbschaftsteuer präsentieren, Eckpunkte sind bereits bekannt geworden. Union und Branchenverbände lehnen die Pläne bereits ab.
(www.spiegel.de)
Wer nur die Kontrolle vererbt und nicht den Besitz erbt steuerlich gesehen nicht nennenswertes.
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J Jürgen Hubert shared this topic on