Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und äußern diese Kritik ausgerechnet dort.
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und äußern diese Kritik ausgerechnet dort. Damit stabilisieren sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau jener Plattform, die sie angeblich ablehnen. Wer X nutzt, füttert den Algorithmus mit Aufmerksamkeit. Konsequente Kritik hieße: X verlassen und Kommunikation dorthin verlagern, wo Debatten nicht durch Empörung monetarisiert werden.
Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist
Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.
(www.kuketz-blog.de)
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und äußern diese Kritik ausgerechnet dort. Damit stabilisieren sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau jener Plattform, die sie angeblich ablehnen. Wer X nutzt, füttert den Algorithmus mit Aufmerksamkeit. Konsequente Kritik hieße: X verlassen und Kommunikation dorthin verlagern, wo Debatten nicht durch Empörung monetarisiert werden.
Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist
Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.
(www.kuketz-blog.de)
@kuketzblog@social.tchncs.de das nenne ich das eher heiße Luft, meckern über X. X aber nicht verlassen wollen wegen der Reichweite
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und äußern diese Kritik ausgerechnet dort. Damit stabilisieren sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau jener Plattform, die sie angeblich ablehnen. Wer X nutzt, füttert den Algorithmus mit Aufmerksamkeit. Konsequente Kritik hieße: X verlassen und Kommunikation dorthin verlagern, wo Debatten nicht durch Empörung monetarisiert werden.
Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist
Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.
(www.kuketz-blog.de)
Wer so handelt, macht sich zum nützlichen Statisten: Man empört sich über die Folgen, aber liefert weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, das ist Bequemlichkeit – und am Ende Feigheit vor dem Reichweitenverlust. Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig „weiter informieren“. Das ist Legitimation durch Mitmachen.
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Wer so handelt, macht sich zum nützlichen Statisten: Man empört sich über die Folgen, aber liefert weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, das ist Bequemlichkeit – und am Ende Feigheit vor dem Reichweitenverlust. Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig „weiter informieren“. Das ist Legitimation durch Mitmachen.
@kuketzblog Die Analyse ist altbekannt.
Und trotzdem sind nur wenige Politiker*innen auf Mastodon / im Fediverse aktiv. Und auch kaum andere Menschen.
Wir müssen uns also überlegen, wie wir mehr Menschen und Politiker*innen ins Fediverse bringen.
Ich schreibe dazu regelmäßig E-Mails an Politiker*innen und Institutionen. 1 E-Mail reicht da aber nicht aus. Das müssten mehr Personen machen!Und die @verbraucherzentrale_sh verlässt uns sogar wieder.
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J Jürgen Hubert shared this topic on