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  3. Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

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  • I IreneMoews

    @Sabi @kuketzblog Leider gibt es aber auch viel zu viele, die sich Hetze, Rassismus, Hass auf Andersseiende anschließen. #Mansphere , A. #Tate, #tradwife, #Rechtsextreme etc nehmen zahlenmäßig weltweit zu, entsetzlicherweise auch unter jungen Menschen, dh die Zukunft.

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    Sabi
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    #15

    @IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
    Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken.

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    • SabiS Sabi

      @kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
      Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
      Da greift keine Vernunft, kein Argument.
      Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.

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      Leave X - Protect Democracy
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      #16

      @Sabi @kuketzblog genau!

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      • SabiS Sabi

        @IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
        Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken.

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        IreneMoews
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        #17

        @Sabi @kuketzblog Da gebe ich dir Recht!

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        • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

          Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

          Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

          Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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          Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

          Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

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          #X #musk #politik #digitalpolitik

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          Voxel
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          #18

          @kuketzblog Finde ich ganz passend.

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          • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

            Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

            Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

            Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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            Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

            Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

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            Petra van CronenburgN This user is from outside of this forum
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            Petra van Cronenburg
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            #19

            @kuketzblog Und sollten wir ihnen das nicht zusenden? Politiker*innen haben ja direkte Kontaktadressen (hier lesen sie nicht mit).

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            • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

              Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

              Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

              Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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              Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

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              finche
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              #20

              @kuketzblog

              Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)

              Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.

              Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.

              Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.

              Bitte, ehrlich hinschauen.

              Rumo :stitch:R 1 Reply Last reply
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              • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

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                Peet Tet.....
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                #21

                @kuketzblog The reason why I left and deleted my account ..

                1 Reply Last reply
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                • E Erwin Lottermann

                  @kuketzblog

                  Wenn man an dem Punkt wäre, dass das kommerz. SM keine geeigneten Orte bieten kann, an denen der für eine Demokratie grundlegende gesellschaftliche Konsens gestiftet werden kann, dann stellt sich m.E. die Frage, wessen Job das Schaffen solcher Räume wäre.

                  fincheF This user is from outside of this forum
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                  finche
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                  #22

                  @elottermann @kuketzblog

                  Sehen Sie das so?

                  Sie stellen damit eine Grundthese, nämlich, daß Märkte alles regeln, infrage.

                  🙂

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                  • Little Art HistoriesA Little Art Histories

                    @kuketzblog Das ist komplett widersinnig, nicht wahr? Die Gruppe von Leuten - Politiker - die tatsächlich die Macht hätten, etwas dagegen zu tun - zu regulieren, wegen Gesetzesbrüchen vor Gericht zu zerren, zu verbieten - machen nichts weiter als sich zu beklagen? Das ist Arbeitsverweigerung.

                    fincheF This user is from outside of this forum
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                    finche
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                    #23

                    @art_histories @kuketzblog

                    Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?

                    Little Art HistoriesA 1 Reply Last reply
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                    • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

                      Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                      Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                      Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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                      Ulrich
                      wrote last edited by
                      #24

                      @kuketzblog Ich verstehe auch nicht, warum Herr Merz seine Aussagen heute zur Ukraine Krieg ausgerechnet auf X veröffentlichen muss!

                      DipperL 1 Reply Last reply
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                      • fincheF finche

                        @kuketzblog

                        Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)

                        Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.

                        Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.

                        Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.

                        Bitte, ehrlich hinschauen.

                        Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
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                        #25

                        @finche
                        Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
                        Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
                        Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
                        Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern.

                        fincheF 1 Reply Last reply
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                        • Rumo :stitch:R Rumo :stitch:

                          @finche
                          Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
                          Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
                          Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
                          Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern.

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                          finche
                          wrote last edited by
                          #26

                          @rumo

                          Natürlich auch:)

                          Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
                          Oder?

                          Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

                          Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

                          Rumo :stitch:R 2 Replies Last reply
                          0
                          • fincheF finche

                            @rumo

                            Natürlich auch:)

                            Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
                            Oder?

                            Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

                            Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

                            Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
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                            #27

                            @finche
                            Denke ich nicht.
                            Die Leute haben sich vor X auch schon über Twitter beschwert. Jetzt im Nachhein kommt Nostalgie dazu und Besitzdenken (wir lassen uns unser Twitter nicht wegnehmen)
                            Der Mensch ist Gewohnheitstier und lässt sich beeinflußen. Die BigTechs haben das drauf. Wer weiß wieviel Geld allein in die Leute und Methoden fließt, die Nutzer zu halten. Ist wie im Supermarkt mit der richtigen Temperatur, Licht und Anordnung der Regale & Waren. 1/2

                            Rumo :stitch:R 1 Reply Last reply
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                              @finche
                              Denke ich nicht.
                              Die Leute haben sich vor X auch schon über Twitter beschwert. Jetzt im Nachhein kommt Nostalgie dazu und Besitzdenken (wir lassen uns unser Twitter nicht wegnehmen)
                              Der Mensch ist Gewohnheitstier und lässt sich beeinflußen. Die BigTechs haben das drauf. Wer weiß wieviel Geld allein in die Leute und Methoden fließt, die Nutzer zu halten. Ist wie im Supermarkt mit der richtigen Temperatur, Licht und Anordnung der Regale & Waren. 1/2

                              Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
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                              #28

                              Warum rauchen Menschen? Warum nutzen Sie Whatsapp?
                              Alle wissen, dass es nicht gut, bzw. sogar sehr schlecht ist.
                              Gruppenzwang, psychisches Triggern...
                              Zur Einführung von Whatsapp gab es schon das deutlich bessere ChatOn von Samsung mit besserem Funtionsumfang und war vorinstalliert auf 80% aller Geräte, da Samsung damals Marktführer war. Trotzdem kannte es so gut wie Niemand.

                              Rumo :stitch:R 1 Reply Last reply
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                              • Rumo :stitch:R Rumo :stitch:

                                Warum rauchen Menschen? Warum nutzen Sie Whatsapp?
                                Alle wissen, dass es nicht gut, bzw. sogar sehr schlecht ist.
                                Gruppenzwang, psychisches Triggern...
                                Zur Einführung von Whatsapp gab es schon das deutlich bessere ChatOn von Samsung mit besserem Funtionsumfang und war vorinstalliert auf 80% aller Geräte, da Samsung damals Marktführer war. Trotzdem kannte es so gut wie Niemand.

                                Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
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                                #29

                                Ich persönlich hab Twitter nie verstanden, habe nicht die Inhalte gefunden die ich wollte und fand es zu kompliziert und undurchsichtig.
                                Du musst nur einen Hype drum machen. Bluesky, Threads... immer wieder der selbe Kreislauf.

                                fincheF 1 Reply Last reply
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                                • fincheF finche

                                  @rumo

                                  Natürlich auch:)

                                  Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
                                  Oder?

                                  Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

                                  Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

                                  Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
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                                  #30

                                  @finche
                                  Ganz vergessen: So weit ich weiß hatte Twitter (erst Recht nicht X) niemals 1 Milliarde Nutzer. Irgendwas um die 500 Millionen maximal.

                                  1 Reply Last reply
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                                  • fincheF finche

                                    @art_histories @kuketzblog

                                    Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?

                                    Little Art HistoriesA This user is from outside of this forum
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                                    wrote last edited by
                                    #31

                                    @finche @kuketzblog Wollen Sie Milliardäre machen lassen, was immer denen einfällt? Ja, Konzerne brauchen Regulierungen, damit die sich nicht verhalten wie außer Rand und Band geratene Kinder - deren Ziel ist Profitmaximierung, koste es, was es wolle. Social Media gehört daher genauso reguliert wie der Journalismus. Verbote können nicht immer nur für die Schwächsten gelten.

                                    fincheF 1 Reply Last reply
                                    0
                                    • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

                                      Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                                      Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                                      Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                                      Link Preview Image
                                      Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

                                      Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

                                      favicon

                                      (www.kuketz-blog.de)

                                      #X #musk #politik #digitalpolitik

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                                      H.Niewöhner
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                                      #32

                                      @kuketzblog
                                      Ja, dem ist leider so. Die Plattformen werden von den Parteien, z. Bsp. der CDU , genutzt, mit dem Argument, nur hierrüber Reichweite erzielen zu können. Europäische Alternativen werden abgelehnt.

                                      1 Reply Last reply
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                                      • UlrichU Ulrich

                                        @kuketzblog Ich verstehe auch nicht, warum Herr Merz seine Aussagen heute zur Ukraine Krieg ausgerechnet auf X veröffentlichen muss!

                                        DipperL This user is from outside of this forum
                                        DipperL This user is from outside of this forum
                                        Dipper
                                        wrote last edited by
                                        #33

                                        @ulrich_D @kuketzblog Ich würde da keinerlei Bewusstsein bei ihm vermuten...

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                                        0
                                        • OkunaO Okuna

                                          @kuketzblog das ist so als wolle man in die AfD eintreten um denen mit der Demokratie zu helfen

                                          WintermuteN This user is from outside of this forum
                                          WintermuteN This user is from outside of this forum
                                          Wintermute
                                          wrote last edited by
                                          #34

                                          @Okuna
                                          Wie hieß es im Film "Sonnenallee"?
                                          "In's System rin und von innen uffmischen!"
                                          Guter Gedanke, hat aber leider auch nicht so gut funktioniert.

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